Hier berichte ich laufend über die Leptospirose-Erkrankung meines Hundes DC und dessen Verlauf.

Freitag, 16. Oktober 2015

Tag 2 - Manchmal kommt es anders.....

Dadurch, dass die Nacht verhältnismässig ruhig war und DC am morgen beim Piseln in die Leine sprang und schon wieder Nachbars Katze verbellen konnte, gingen mein Mann und ich davon aus, dass es DC bereits wieder besser geht. Er trank nicht mehr viel und sein Pinkelverhalten auf der kleinen Runde war normal.
Wir waren pünktlich beim Tierarzt. Die Tierärztin untersuchte ihn nochmal und dann ging es zum Ultraschall. Auf dem Ultraschall sah sie einen Schleier auf den Nieren, den sie nicht eindeutig einordnen konnte. Sie besprach es noch mit einem anderen Tierarzt. Sie erklärte mir, dass man die Nieren eigentlich scharf sehen sollte und dass ihr Schall-Wunder leider in den Ferien sei.  Ich lies auch noch röntgen, um sicher zu gehen. Aber die Nieren blieben diffus.
DC schleckte vom Finger der Tierärztin etwas Hochkalorienfutter, alles andere verweigerte er.
Danach meinte die Tierärztin, sie hätte kein gutes Gefühl mehr und sie würde uns gern zu näheren Abklärungen weiter überweisen. Nach kurzer Besprechung wohin, entschied ich mich für das Tierärztliche Überweisungs Zentrum, kurz TÜZ in Tenniken.


Sie rief an und wir fuhren los. Meine Nerven wurden immer angespannter. Irgendwas griff meinen Buben massiv an. Aber was?


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